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Das Projekt ist durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration (MKJFGFI) des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

(Bewilligungsbehörde für die Mittel ist die Bezirksregierung Arnsberg.)

Das Hauptziel der Regionalen Beratung ist es, Geflüchteten eine professionelle und unabhängige Unterstützung bei der Orientierung und Integration in Nordrhein-Westfalen zu bieten.

Beratungsinhalte:

  • Hilfe zur Selbsthilfe: Geflüchtete sollen befähigt werden, ihr Leben in Deutschland eigenständig zu gestalten.

  • Rechtliche Aufklärung: Beratung zu aufenthalts- und sozialrechtlichen Fragen (außerhalb des reinen Asylverfahrens).

  • Integration vor Ort: Unterstützung beim Zugang zu Sprachkursen, Schule, Arbeit, Wohnraum und Gesundheitsversorgung.

  • Stärkung der Teilhabe: Förderung der sozialen Kontakte und der Einbindung in die lokale Gemeinschaft.

  • Krisenintervention: Hilfe bei psychosozialen Problemen oder akuten Notlagen.

Das Projekt schließt damit die Lücke zwischen der staatlichen Unterbringung und der langfristigen Integration in die Regelsysteme.

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